Aus dem Alltag des Projekleiters Teil 2

Projektleiter Markus Baumann unterwegs mit dem Fuggerexpress
Unterwegs im Fuggerexpress zum nächsten Termin, Foto: DB Netz AG

Liebe Leser:innen,

herzlich willkommen zum nächsten Teil meiner Blogreihe!

Da ist es wieder – das „Herzlich willkommen“!

Mit diesen Worten fangen viele meiner Termine an, bei denen ich das Projekt, seine Ziele und den jeweils aktuellen Planungsstand vorstelle.

Viele kennen mittlerweile unsere Projektpräsentation und haben an einer der Veranstaltungen teilgenommen. Ich bin sehr dankbar und auch ein wenig stolz, dass es meistens positive Rückmeldungen zu unserer Art der Kommunikation und des Dialogs gibt. Hierfür dürfen wir uns auch mal loben!

Es ist jedoch nicht so, dass es sich bei den Präsentationen um immer wiederkehrende Routine handelt. Nein, das darf nicht passieren! Jede einzelne Projektvorstellung ist ein Unikat. Jedes Mal kommt kurz vorher eine gewisse Anspannung und Unsicherheit bei mir auf, so dass ich jetzt verstehe, was Schauspieler:innen als Lampenfieber bezeichnen. Doch diese Minuten kurz vor dem Auftritt schärfen die Sinne und richten den Fokus auf das kommende Geschehen.

Bis es jedoch soweit ist, liegt eine nicht unerhebliche Vorbereitung bereits hinter mir.

 

Foto: Frederike Geyer, DB Netz AG

Im Dezember veranstalten wir unseren ersten Webcast. Mit so einer großen Resonanz hatten wir nicht gerechnet: Über 600 Zuschauer:innen schalteten sich zum Webcast ein.

In einem zweiteiligen Blog-Beitrag möchte ich diesen Weg der Vorbereitung ein wenig genauer beleuchten und Ihnen einen weiteren Einblick in mein Arbeitsleben geben.

Im heutigen Teil geht es darum, womit ich mich nach einer Präsentation beschäftige. Die Vorbereitung auf eine neue Projektvorstellung beginnt nämlich eigentlich mit dem Abschluss der vorherigen. Gemeinsam mit unserer Projektkommunikation wird der letzte Termin nachbesprochen. Gab es neue Aspekte oder Unklarheiten, die in der Präsentation zu Veränderungen führen müssen? Passen der Inhalt und die Reihenfolge der Informationen noch? Kann grundsätzlich etwas am Inhalt gekürzt oder neue Inhalte eingefügt werden?

Sehr wichtig ist auch das persönliche Feedback: Wie war der Gesamteindruck? War das Sprechtempo richtig, die Ausdrucksweise klar? War die Vorstellung sympathisch, die Antworten freundlich und zugewandt?

Dies ist sehr wichtig für uns, denn nur aus einer ehrlichen Rückmeldung kann ich auch lernen und versuchen, mich zu verbessern.

Im Anschluss an die Nachbereitung der Präsentation werden die nötigen Veränderungen umgesetzt und dann heißt es, sich anderen Aufgaben zu widmen, bis die nächste Projektvorstellung näher rückt. Wie es mit der Vorbereitung des nächsten Termins weitergeht, erfahren Sie im nächsten Teil unseres Blog-Beitrags.

Zurück

Aktuelles

Mediathek

Kontakt

Jobs