Mit unserem neuen Kollegen wird es BIMovativ

Unser neuer Kollege Amine, Foto: DB Netz AG

Amine, unser neuestes Teammitglied, ist BIM-Koordinator des Bahnprojekts. Dank der digitalen Technologie können wir gemeinsam unsere Planungen beschleunigen. Mit Amine haben wir die Kompetenz an Bord, dies zu meistern.

Wie lange bist du schon im Team und was ist deine Funktion?

Ich schloss mich dem Projektteam am 1. Februar als BIM-Koordinator an. Meine Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass die modellbasierte papierlose Planung gelingt.

Wie wirst du das Projekt voranbringen?

BIM ist eine neue Technologie für uns als Bauherr, aber auch für die Planer. Ich hatte bereits zuvor die Chance, als BIM-Berater für verschiedene Planer im Infrastrukturbereich zu arbeiten, bevor ich zum Team Ulm-Augsburg kam. Deshalb kann ich sagen, dass ich eine gewisse Erfahrung in der Umsetzung der BIM-Methode mitbringe. Mit den Erfahrungen möchte ich die Planung und Umsetzung des Bahnprojekts mitgestalten. Dank der BIM-Methode können wir alle gemeinsam an einem Strang ziehen, sodass wir die Planungen beschleunigen können. (Anmerkung der Redaktion: Was ist BIM und wieso sind wir damit schneller? Diese Infos gibt es hier)

Was treibt dich an, welche Themen sind dir wichtig – privat und beruflich?

Das Wichtigste für mich ist es, jeden Moment im Leben zu genießen, sei es bei der Arbeit oder zu Hause (oder zumindest es zu versuchen).

Ich habe mich seit meiner Kindheit für Züge, Baustellen und Computer begeistert, und ich habe das Glück, dies zu meinem Beruf gemacht zu haben.

Auf persönlicher Ebene habe ich das Glück, eine wunderbare Familie zu haben, mit der ich sehr viel „Qualitätszeit“ verbringe - sei es bei der Gartenarbeit, bei Spaziergängen im Wald oder einfach bei Gesprächen über alles und nichts.

Beschreibe das Projekt in drei Stichpunkten.

  • 27‘ Fahrtzeit von Ulm nach Augsburg ist schon cool für die Region :)
  • 112 Millionen Pkw Kilometer und 17 Millionen Lkw Kilometer werden auf den Straßen der Region eingespart
  • Dadurch können rund 23.000 Tonnen Kohlendioxid-Emissionen im Jahr eingespart werden.

Was muss man in Augsburg unbedingt getan / gesehen haben?

Seit 2019 ist das Wassermanagement System von Augsburg als Weltkulturerbe anerkannt Das muss man in Augsburg gesehen haben: die ganzen Bäche und Kanäle, die perfekt in das Gassengewirr der Altstadt passen, die Brunnen, die die Geschichte der Stadt erzählen und die Wasserwerke, die vom Genie derer zeugen, die sie gebaut haben.

Was machst du beim Bahnfahren am liebsten?

Hängt davon ab ob, es Hin- oder Rückfahrt ist. Auf der Hinfahrt habe ich noch die Energie zum Arbeiten, auf der Rückfahrt lese ich dann eher schaue Serien an. :)

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